Elektrosmog

Die Gabriel-Technologie ist ein Qualitätsprodukt.

Die Gabriel-Tech GmbH und die Geophysikalische-Forschungs-Gruppe (GFG) setzen zur Qualitätssicherung und experimentellen Grundlagenforschung die unterschiedlichsten Messgeräte und Messverfahren ein.

Präzise, zuverlässige und sichere Messungen haben dabei oberste Priorität, um verwertbare Ergebnisse zu erhalten. Deshalb gewährleistet die Gabriel-Tech die allerhöchste Qualität. Ein vom TÜV Süd zertifiziertes Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2008 TÜV-zertifiziert für den Geltungsbereich: Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Messung, Analyse, Visualisierung und Beratung. Entstörung des Erdmagnetfeldes, elektrischer und magnetischer Felder, elektromagnetischer Wellen sowie gemeinsamer Wechselwirkungen (EMI-Potenzial).

Mit aufwändigen 3D-Labormessungen und mathematischen Verrechnungen lassen sich physikalische Energiewirbel bereits grafisch darstellen. Im Umfeld jedes Mobilfunktelefons sind räumliche Verwirbelungen messbar. Elektrische Felder der Batterien, magnetische Felder der Lautsprecher und elektro-magnetische Funkwellen sind bei jedem Handy vorhanden. Diese treffen auf bereits vorhandenen Elektrosmog und bilden so weitere Überlagerungen. Ein Wirbelpotential entsteht.

Gabriel-Technologie-Auswertung
Genormter Messaufbau mit separater Feldverrechnung

Gesonderte Messungen der elektrischen Wechselfelder (NF, potenzialfrei) und der magnetischen Gleichfelder (Magnetostatik) im 25er-Rasterfeld. Aus den jeweils gemessenen Werten der x-, y- und z-Achsen werden die isotropen Raumwerte automatisch mittels Software als Ersatzwert errechnet und dokumentiert. Beide Rasterfelder werden anschließend durch Verrechnung in einem 25er-Raster-Dual-Feld grafisch dargestellt.

Ein rechnerisch auf ‚Null’ gesetztes Raster-Dual-Feld dient als geglättetes Norm-Feld, in dem die folgenden Störungen exakt stanzen. Die ‚Nullverrechnungen’ werden bei den jeweiligen grafischen Störungsdarstellungen berücksichtigt.

Vormessung des elektrischen Wechselfeldes (NF) in V/m Nachmessung des elektrischen Wechselfeldes (NF) in V/m
vital-projekt-elektrosmog-vormessung-1 vital-projekt-elektrosmog-nachmessung-1

 

Vormessung der magnetischen Gleichfelder (Magnetostatik) in nT

 

Nachmessung der magnetischen Gleichfelder (Magnetostatik) in nT

vital-projekt-elektrosmog-vormessung-2  vital-projekt-elektrosmog-nachmessung-2 

Genormter Messaufbau mit separater Feldverrechnung
Gesonderte Messungen der elektrischen Wechselfelder (NF, potenzialfrei) und der magnetischen Gleichfelder (Magnetostatik) im 25er-Rasterfeld. Aus den jeweils gemessenen Werten der x-, y- und z-Achsen werden die isotropen Raumwerte automatisch mittels Software als Ersatzwert errechnet und dokumentiert. Beide Rasterfelder werden anschließend durch Verrechnung in einem 25er-Raster-Dual-Feld grafisch dargestellt.

Ein rechnerisch auf ‚Null’ gesetztes Raster-Dual-Feld dient als geglättetes Norm-Feld, in dem die folgenden Störungen exakt stanzen. Die ‚Nullverrechnungen’ werden bei den jeweiligen grafischen Störungsdarstellungen berücksichtigt.

 
 Duale Messungen: Bestimmung des Leerfeldes (= Normfeld unter Laborbedingungen)
Duale-Messung
Grafische Darstellungen des Leistungspotentials relativ zum Normpotential in µW/m2 (NF).
Die Messungen finden in einem rechnerischen geglätteten Norm-(=Null-) Feld mit einer Test-SIM-Karte statt, wobei die verwendete Test-SIM-Karte stets im Maximalbereich sendet um absolut gleiche Emissionen zu erreichen.
Duale Messungen: Das zu untersuchenden Handy(= Vormessung) Duale Messungen: Das gleiche Handy + Gabriel-Chip für Handys GDM 25/12 (= Nachmessung)
vital-projekt-elektrosmog-vormessung-3 vital-projekt-elektrosmog-nachmessung-3

Die Mess-Auswertung:
Durch die Geophysikalische-Forschungs-Gruppe wird eine Mess-Auswertung ermöglicht, die sofort nach Aufnahme aller Messdaten eine Darstellung der Einzelmessungen und des Gesamtergebnisses ermöglicht:

1.    2D-Farbgrafik: Elektrische Wechselfelder (NF) in V/m der Vormessung
2.    2D-Farbgrafik: Elektrische Wechselfelder (NF) in V/m der Nachmessung
3.    2D-Farbgrafik: Magnetische Gleichfeldabweichungen in nT aus der Vormessung
4.    2D-Farbgrafik: Magnetische Gleichfeldabweichungen in nT aus der Nachmessung
5.    3D-Farbgrafik: EMI-Potenzial (NF) in µW/m2 aus Verrechnung der Vormessungen
6.    3D-Farbgrafik: EMI-Potenzial (NF) in µW/m2 aus Verrechnung der Nachmessungen
7.    Säulengrafik: Darstellungen der Abweichungen zum definierten Normpotential

Das Qualitätsmanagement der GFG ist ein einzigartiges und sehr hochwertiges Mess- und Auswerte-Modell zur Darstellung der Wirksamkeit einer Entstörungs-Technologie. Es garantiert, unabhängig von Messzeit und Messort, dass sich die Auswirkungen von Störungen und deren Entstörungen durch eine Entstörungs-Technologie am Beispiel der Veränderungen des EMI-Potenzials regelmäßig wiederholen lassen.

Die eingelegte Störquelle (=Handy) verursacht im Geo-Magnet-Feld wie im E-Feld relevante Störungen. Da beide Felder miteinander wechselwirken, ist die mathematische Verrechnung beider Feldstörungen notwendig, um das effektive EMI-Potenzial im Feld darzustellen.
Das Handy verändert das Messfeld. Die Grafik 1 verdeutlicht eine räumliche Werteveränderung. In Relation zum Ausgangsfeld (Nullfeld unter Laborbedingungen) sind die Werte um den Faktor 202,08 erhöht

Die vorhandene Störquelle im Feld (=Handy) wird durch die Gabriel-Technologie beeinflusst und es kommt zu einer Ent-Störung der Felder. Verdeutlicht wird dieses durch die mathematische Verrechnung beider Felder in der Darstellung des effektiven EMI-Potenzials.

Die Grafik 2 zeigt eine Reduzierung der Feldwerte. In Relation zum Ausgangsfeld (Nullfeld unter Laborbedingungen) sind die Werte um den Faktor 15.68 erhöht

 
Stoerquelle 

Die durchgeführten Messungen der Störquelle und der Störquelle mit einer Entstörungstechnologie im Vergleich gegen ein Normfeld zeigen in der Gegenüberstellung eine zweifelsfreie Verminderung der Störungen durch die eingesetzte getestete Technologie. In diesem Fall der Gabriel-Technologie.

Der Gabriel-Chip wirkt um 92,24 % ent-störend

Die Geophysikalische-Forschungs-Gruppe (GFG) führt hierzu duale und synchrone Messungen in einem Rasterfeld mit mindestens 25 festen Messpunkten durch. Es kann so die Homogenität eines geomagnetischen oder elektrischen Feldes sowie jegliche Veränderung sehr gut dargestellt werden. Das geomagnetische Feld wird dabei in Mikrotesla (µT), das elektrische Wechselfeld (NF) in Volt pro Meter (V/m) in jeweils drei dualen Messdurchläufen exakt vermessen:,

Das Dual-Feld zeigt eine räumliche Wirkung von Funknetzen. Die direkte hochfrequente Strahlungsdichte von externen Mobilfunknetzen ist einer Reihe von Faktoren unterworfen. Sie schwankt ständig und lässt sich auch aufgrund ihrer Frequenzschnelligkeit von mehr als 1 Milliarde Schwingungen pro Sekunde messtechnisch nur mit großem Aufwand ermitteln. Eine identische Reproduktion der Feldgegebenheiten ist kaum möglich.

Die indirekten, räumlichen Auswirkungen von internen Funknetzen oder eigenen Mobilfunkgeräten auf das Erdmagnetfeld und elektrische Hausstromfelder lassen sich hingegen sehr genau und reproduzierbar messen.

Es wird also bei jedem Durchlauf doppelt gemessen. Zuerst wird jeweils an den 25 Rasterpunkten die vertikale Komponente der geomagnetischen Flussdichte B in µT bestimmt und folgend an denselben Rasterpunkten in der gleichen Reihenfolge auch die elektrische NF-Feldstärke in V/m. Die insgesamt 150 Werte aller Messdurchläufe werden dokumentiert und archiviert.

Bei den Messdurchläufen 2. und 3. ist das jeweilige Handy mit einer Test-SIM-Karte ausgestattet und alle möglichen Funkübertragungen (Wireless-LAN, Bluetooth) sind aktiv. Eine kontinuierlich gleichbleibende Leistungsabgabe von elektromagnetischer Strahlung ist somit während den Labormessungen gewährleistet. Das bedeutet, dass bei der normalen Handy-Nutzung diese hier zugrunde liegenden Leistungsdaten normalerweise nicht oder nur selten erreicht werden. Umgekehrt zeigen die Messdaten eindrucksvoll, dass durch die Gabriel-Technologie selbst bei höchstmöglicher Leistungsstufe eine weitreichende Entstörwirkung erzielt wird.

Die Geophysikalische-Forschungs-Gruppe verdeutlicht:

Elektromagnetische Wellen nehmen in der Art Einfluss auf magnetische Gleichfelder und niederfrequente elektrische Wechselfelder, dass sich Wirbelpotentiale (HotSpots) bilden. Wird die Gabriel-Technologie als zusätzliche Komponente in die Feldgegebenheiten eingebracht reduzieren sich diese Einflüsse, und somit auch das Wirbelpotential.

Die Dual-Feld-Betrachtung ist ein einzigartiges und sehr hochwertiges Mess- und Auswerteverfahren zur Darstellung der Wirksamkeit einer Entstörungs-Technologie. Es garantiert, unabhängig von Messzeit und Messort, dass sich die Auswirkungen von Störungen und deren Entstörungen durch die Gabriel-Technologie am Beispiel der Veränderungen des Wirbelpotentials regelmäßig wiederholen lassen.

Ebenso werden die Abweichungen der effektiven Wirbelpotentiale zum Normfeld mathematisch bewertet und grafisch dargestellt. Jeweils Handy ohne Entstörprodukt und Handy mit Gabriel-Technologie.

Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass es sich bei dem Gabriel-Chip weder um ein Arzneimittel noch um ein Medizinprodukt handelt. Die Gabriel-Technologie ist bisher nicht wissenschaftlich anerkannt.
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