Was ist elektromagnetische Überempfindlichkeit?

Heutzutage sind fast alle Menschen ununterbrochen von elektromagnetischer Strahlung umgeben. Dieser Elektrosmog entsteht zum Beispiel durch unsere Handys, durch WLAN, Radio, Fernseher und andere elektronische Geräte. Besonders feinfühlige Menschen mit einer stark ausgeprägten Elektrosensibilität können selbst schwache elektromagnetische Strahlung wahrnehmen und spüren. Über diese sogenannte Elektrosensibilität bzw. Elektrosensitivität möchten wir in diesem Text etwas genauer sprechen.

In den vergangenen Jahren ist nicht nur die elektromagnetische Strahlung in unserem Umfeld stark angestiegen, sondern auch die Zahl der Menschen, welche diese bewusst wahrnehmen können und somit als elektrosensibel gelten. Dieser Begriff und was er umfasst, ist zwar noch nicht eindeutig definiert, doch bereits im Dezember 2005 hat sich die Weltgesundheitsorganisation damit auseinandergesetzt und ein Datenblatt zum Thema „Elektromagnetische Felder und öffentliche Gesundheit“ herausgebracht.

 

Elektrosensitivität charakterisiert sich durch eine Reihe nicht spezifischer Symptome, wie beispielsweise Hautrötungen, Kribbeln, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Schwindel, Herzklopfen, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen usw. Diese Symptome können bei den Betroffenen in unterschiedlich starken Ausprägungen auftreten. Doch jemand, der elektrosensitiv ist, muss nicht automatisch auch elektrosensibel sein. Mit anderen Worten ausgedrückt: Viele Menschen können die elektromagnetischen Felder zwar spüren, leiden aber nicht unter den oben genannten Symptomen.

 

Wie viele Menschen von Elektrosensitivität betroffen sind, lässt sich im Moment nur schwer feststellen, dazu gibt es zahlreiche unterschiedliche Berichterstattungen aus den Ländern dieser Welt. In Deutschland bezeichnet das Bundesamt für Strahlenschutz beispielsweise mindestens 2 % der deutschen Bevölkerung als elektrosensibel.

 

Der richtige Umgang mit Elektrosmog ist nicht nur für elektrosensible Menschen wichtig, sondern wir alle sollten mehr Achtsamkeit in Verbindung mit elektromagnetischer Strahlung aufbringen. Mit ein paar wenigen Handgriffen und Änderungen im Alltag, die keinen Mehraufwand darstellen, können Sie den Elektrosmog in Ihrem Leben stark reduzieren.

Hier ein paar Tipps im Überblick:


  • Das Handy über Nacht abschalten und so weit als möglich vom Bett entfernt ablegen.
  • Verwenden Sie ein kabelgebundenes Headset zum Telefonieren oder nutzen Sie so oft als möglich die Freisprechfunktion. Vermeiden Sie Kopfhörer mit Bluetooth.
  • WLAN-Router in größerer Entfernung vom Körper aufstellen. Die Leistung der neuesten WLAN-Router reicht in den meisten Fällen weit über die eigene Wohnung hinaus. WLAN-Router über Nacht immer ausschalten ...Zeitschaltuhr verwenden. Dadurch wird die Tiefschlafphase gefördert und der Erholungswert gesteigert.
  • DECT-Telefone (Schnurlostelefone) vermeiden! Wenn unbedingt notwendig, Modelle mit ECOPlus-Modus verwenden .... diese Modelle strahlen dann nur bei tatsächlicher Verwendung und nicht durchgehend!
  • Beim Internet auf eine LAN-Verbindung umstellen.
  • Mit dem Gabriel-Chip auf allen Strahlungsquellen, wie WLAN-Router, Smartphones, Computer, DECT-Telefone usw., können Sie die Strahlungsintensität und die möglichen ungünstigen Auswirkungen auf den Menschen nachweislich (Labormessungen der Uni Mainz) reduzieren.

Tipp: In unserem Blog „5 Tipps zur Abschirmung von Elektrosmog“ oder „Gabriel-Technologie“ erfahren Sie mehr über den richtigen Umgang mit elektromagnetischer Strahlung oder besuchen Sie die Webseite www.gabriel-technologie.com.

 

Uns würde interessieren, ob Sie zu den elektrosensiblen Menschen gehören oder jemanden kennen, der elektrosensibel ist? Wie sind Ihre Erfahrungen mit diesem Thema?

 

Bei ergänzenden Fragen zu diesem Thema, zu Elektrosmog oder dem Gabriel-Chip steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

 

Liebe Grüße

Ihr Team von Vital Projekt

 

Bildernachweis: Young parents with little children and gadgets at home. © Halfpoint – stock.adobe.com

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